Pressemitteilung

Die Schweizerisch-Türkische Gemeinschaft (ITT) hat versucht, auf die Opfer des internationalen Terrorismus aufmerksam zu machen. Die Behörden gaben jedoch keine Erlaubnis und zensierten die Meinungsfreiheit. Die Sensibilität der Schweiz und der Wille zu einem friedlichen Zusammenleben wurden dadurch beeinträchtigt, dass verschiedene Gruppen in der ganzen Schweiz im Herbst 2017 an den elektronischen Tafeln der SBB-Bahnhöfe Basel, Bern, Luzern und Zürich politische Forderungen nach der Freilassung eines Terroristen stellen durften. Vertreter vieler Nichtregierungsorganisationen in der Schweiz haben die Forderung nach einer Bekanntmachung, die die Aufmerksamkeit auf die Opfer des Terrorismus der SBB lenkt, nicht akzeptiert. Neben der Zensur unserer Gedanken schränken wir die Meinungsfreiheit ein.

Als Dachorganisation fördert ITT das friedliche Zusammenleben von in der Schweiz lebenden Minderheiten und Flüchtlingen. Im Rahmen der Türkei, machte es für die Freigabe eines Terroristenführers beurteilt Anruf verurteilt gedacht und die Meinungsfreiheit von ITT, zeigt Haltung gegen den Terrorismus als auch auf die Aufmerksamkeit der Menschen durch Terroropfer anbieten, soll in diesem Zusammenhang berücksichtigt werden. Daher sollten die Versuche von ITT, die Aufmerksamkeit auf die unzähligen zivilen Opfer des Terrorismus zu lenken, auch im Rahmen der Meinungsfreiheit möglich sein. In einem öffentlichen Bereich, in dem die Forderung nach Freilassung eines verurteilten terroristischen Kopfes keine Sicherheitsbedenken aufwirft, sollte die Öffentlichkeit nicht auf Terroropfer aufmerksam gemacht werden, die im Interesse des internationalen Terrorismus sind. Gedanken- und Meinungsfreiheit müssen in der Schweiz gefördert werden, um ein friedliches Zusammenleben zu fordern und den unschuldigen Opfern des Terrorismus zu gedenken.